Eigentlich sollte es auf der Hand liegen: Einfache Handhabung, nahtlose Zusammenführung aller vorhandenen Geräte oder Objekte und eine klar verständliche Visualisierung.

Die großen Hersteller bewegen sich langsam vorwärts

Einige Baumaschinenhersteller machen die ersten wichtigen Schritte im Bereich der Maschinenvernetzung, denken aber noch in eigenen Ökosystemen. Wie in nahezu allen Industriezweigen, zeigte die bauma in München, dass das Thema Digitalisierung auch im Baumaschinensektor im Mittelpunkt steht.

Die Branche treibt Themen wie elektrische Antriebe, vernetzte Maschinen und automatisierte Abläufe um. Auf der anderen Seite stehen die Kunden diesen Themen mit einer gewissen Skepsis gegenüber – und das zu Recht. Ihre Befürchtung, dass das bestehende Portfolio nicht integrierbar ist, oder nur bestimmte Daten zur Verfügung stehen, bewahrheitet sich in vielerlei Hinsicht.

Selbst, wenn die ersten Hersteller angefangen haben, ihre Maschinen miteinander „sprechen“ zu lassen, reden diese nur in ihrem eigenen geschlossenen System miteinander. Die Schwierigkeit für den Endverbraucher ist dabei, dass er einen gesamten Maschinenpark von einem Hersteller benötigt, um die Möglichkeit einer vernetzten IoT Plattform nutzen zu können.

Offene Denkansätze sind gefragt

Der Idealzustand in der jede Maschine, gleich welcher Hersteller, miteinander kommuniziert, ist keine illusorische Vorstellung – ganz im Gegenteil!

Unsere Connect IoT Plattform vernetzt herstellerunabhängig den gesamten Maschinenpark miteinander. Dabei setzen wir komplett individualisierte Hardware ein. Der Funktionsumfang reicht von einfacher Rüttelsensorik bis hin zu GPS-fähiger Hardware mit Umgebungswertmessung und *Edge Intelligence.

Mit dem Management of Things, einer Art Objektverwaltung, ist das Handling aller Geräte und Maschinen in einem zentralen System möglich. Verbunden mit den Echtzeitdaten aus der IoT Hardware sind z.B. kommende Wartungstermine einfach einzusehen und verhalten sich dynamisch, je nach Intensität der Gerätenutzung. Diese und viele weitere Informationen, die wertvolle Zeit und Kosten sparen, sind auf einen Blick im Dashboard ersichtlich.

Digitalisierung ist mit einer offenen Architektur als Basis und der richtigen IoT Plattform also nur eine Konzeption weit entfernt. Unser erster Use Case im Feinkostsektor mit Witte Spezialitäten zeigt, wie man in einfachen Schritten erste sinnvolle Informationen generieren kann und Mehrwerte schafft.

Um eine bessere Planungsübersicht der auflaufenden Kosten zu haben, ist das IoT Portal als PaaS Lösung konzipiert. Das bedeutet, es fallen nur monatliche Fixkosten an, in denen die gesamte IoT Plattform, inkl. Hardware, enthalten ist. Lediglich die Kommunikationskosten werden separat an das Mobilfunkunternehmen abgeführt. Dadurch wird jedes IoT Digitalisierungsprojekt konkret und transparent kalkulierbar.

Sprechen Sie mit uns bzgl. Ihrer Erwartungen und Vorschläge zur Maschinenvernetzung.

*Edge Intelligence bezieht sich auf die Analyse von Daten und die Entwicklung von Lösungen an dem Standort, an dem die Daten generiert werden.